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Revolution

Montag, 20. März 2006

Drogen machen den Kopf so leer
und schlimm hören wir sie zanken
Gedanken nunmehr ein stumpfer Speer
doch sprengen trotzdem Schranken

Denn Freiheit ist ein fernes Licht
und schwerlich zu erreichen
Uns’re Stimme ist ein Sturmgewehr
und wird Unterdrückung nicht weichen

…ins eigene Fleisch

Donnerstag, 12. Januar 2006

Manch Liebe, ein stiller Untergang
für das was man kämpfte, aber niemals errang
Oft versteckt und trotzdem gefunden
Weit entfernt und doch verbunden.

Wenn Seelen tun könnten, was sie wollen
und alles erreichten, was sie sollen
Wäre es ein Fehler unterzugehen
würde jemand diese Absicht verstehen?

Schwer ist es, dich anzusehn
alles gab ich um dir nahezustehn’
und trotzdem fühle ich diese Leichtigkeit
Verlass mich nie wieder; denn nie wieder wär’ ich dazu bereit

Wir können noch reden, ohne Sinn
Süße Nichtigkeiten, habe ich noch zu sagen
-Was erwartest du, wo schickst du mich hin?-
unsere Liebe hängt an einem seidenen Faden!

Autoaggression um mir selbst zu schaden
für jene Taten, die mich von dir trennten
alles was ich hatte kannst du nun haben
denn ich brauche nichts mehr; außer diesen Händen…

[zensiert]…

Tief sind die Wunden, es tut mir leid
niemals hätte ich gehofft so weit
Doch wäre diese Liebe nicht so schwer
dann hätte ich nun auch kein Sturmgewehr…

…I love you M… :-(

Manifest

Mittwoch, 11. Januar 2006

Drogen machen den Kopf so leer
und schlimm hören wir sie zanken
Gedanken, nunmehr ein stumpfer Speer
doch sprengen trotzdem Schranken

Nach Ewigkeit mal aufgerafft
nun endlich im Gefechte
Bereit zu kämpfen mit voller Kraft
gegen alles Schlechte

Denn Freiheit ist ein fernes Licht
und schwerlich zu erreichen
Uns’re Stimme ist ein Sturmgewehr
und darf Unterdrückung nicht weichen.

 

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